Viel Spass beim Lesen

Viel Spass beim Lesen! Über einen Eintrag im Gästebuch freue ich mich.


Orsi's Allerlei

Wer mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht, findet immer wieder Grund zum Staunen.
(Ernst Ferstel)





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Mal wieder ein Tag

an dem ich es nicht fassen kann, dass ich zum Baumarkt fahren muss um für meinen Sohn ein Grabgesteck zu kaufen, das jetzt im Winter sein Grab schmücken soll.

Warum darf ich nicht drüber nachdenken womit ich ihm wohl eine Weihnachtsfreude machen könnte.

Ich bin traurig bis ins Innerste, aber die Tränen können nicht fließen ...
4.12.12 14:27


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Zu einer Trauerfeier

bin ich gestern gefahren. Meine Freundin hat ihren Mann verloren, zwei liebenswerte behinderte junge Menschen ihren Vater.

Die Feier war sehr berührend; vom Pfarrer sehr persönlich gestaltet. Ein Chor hat gesungen und eine Band aus behinderten Freunden der (erwachsenen) Kinder hat mitgewirkt. Auch der Sohn selbst hat da mitgesungen. Bewundernswert! Der Nachruf des ehemaligen Chefs ging zu Herzen und meine Freundin hat es geschafft selbst noch einen Nachruf zu lesen.

Und dann am Ende wurde die Urne weggetragen. Und das hat mir das Herz zerrisssen. Sie hat mich zu sehr an Manuels Urne erinnert und in Gedanken sah ich der Friedhofsbediensten mit ihr über unseren Friedhof gehen und ich musste daran denken, was ich damals gefühlt hatte. Gestern war es eine schwarze Urne mit einer weißen Banderole - von den Angehörigen selbst gestaltet.
Manuels war auch schwarz, aber die Oberfläche war *knittrig* gestaltet und es waren zwei goldene Herzen drauf.

Ich kann mich noch erinnern wie wir damals im Beerdingungsinstitut saßen und Sarg und Urne aussuchen mussten. Der Mann zeigte uns verschiedene übliche Urnen, aber mein Blick wanderte immer wieder zu einem Regal in dem besonders gestaltete Urnen standen. Die oben beschriebene fand ich wunderbar passend für meinen Sohn. Er legte keinen großen Wert auf Kleidung. Trug meist Jeans und einen dunkelblauen oder schwarzen Pulli. Aber er hatte ein goldenes Herz. So eine Beerdigung ist ja nun nicht billig. Und ich hab mich zuerst nicht getraut zu fragen, was die künstlerischen Urnen kosten. Es dann aber doch getan. Und sie war dann keinen Cent teurer als die normalen. Ein Angebot einer Pforzheimer Künstlerin sagte man mir.

Jedenfalls hat mich diese Ähnlichkeit ziemlich mitgenommen. - - - Aber weinen konnte ich nicht. Weder wegen meines eigenen Schmerzes noch konnte ich mit den Angehörigen mitweinen.
9.12.12 16:01


Der einzige Vorteil

daran, dass mein Leben grade ziemlich aus der Spur ist, ist, dass ich endlich mal ein bißchen abnehme ....
11.12.12 12:25


Dritter Advent

--- und ich hab noch kein einziges Weihnachtsplätzchen gebacken. Zuviel los zur Zeit --- und meine Kräfte reichen einfach nicht. Dabei würde ich so gerne verschiedenen lieben Menschen ein Tütchen zukommen lassen. Ein Päckchen würde an den Bodensee reisen, eines nach Flein und jeweils eines in zwei Vororte meiner Stadt.
16.12.12 15:03


Sandsack und Stein

haben Gesellschaft bekommen. Eine Klammer liegt um meinen Hals ....
18.12.12 20:41


Eine Schulter

zum Anlehnen könnte ich brauchen. Oder zwei Arme die mich festhalten.
20.12.12 11:48


Die Gedanken sind frei

- hab ich hier mal geschrieben*) und es durchaus positiv gemeint. So wie es auch vom Dichter des Volksliedes gedacht war.

Aber anders betrachtet kann man es auch negativ sehen. Nämlich: die Gedanken an sich sind frei. Sie kommen und gehen wie sie wollen. Sie überfallen einem im Dunkel der Nacht, rauben den chlaf. Sie überfallen einem, wenn man sich auf etwas konzentrieren sollte und bringen mitunter das ganze Gedankengebäude zum Einsturz. (Ich vergleich das immer mit dem Kleinkind, das den mühsam erbauten Holtturm des größeren Bruders umschmeißt.)
Und ich such immer noch den Schalter mit dem man wenigstens nachts das Ddenken ausschalten kann.

*) Es ging da um Manuels Vereidigung bei der Bundeswehr und dem ganzen Brimborium drum rum.
20.12.12 23:06


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