um eine Minute vor drei habe ich gesiegt. Soll heißen ich habe den letzten kleinen Fehler (0,07 € durch einen Zahlendreher) in der Buchführung gefunden. Eigentlich dachte ich, ich würde danach durch die Gegend schweben. Aber ich fühle mich einfach nur erschlagen.
Aber ich bin jetzt wieder Herr meiner Zeit (bis zu einem gewissen Grad) und die, denen ich schon lange eine Mail versprochen habe, brauchen nun nicht mehr lange warten.
@Piri Ja, auch das ist eine Form von Faulheit. Wenn man alles mögliche macht, was man eigentlich ganz gerne macht und was auch getan werden muss. Aber das was existentiell wichtig ist, das bleibt liegen. Das Finanzamt will die Steuererklärung am 31. Mai haben. Und mit der Buchführung, die ich jetzt abgeschlossen habe, ist es ja nicht getan.
heute voll fleißig Ich wasche, putze und arbeite schufte im Garten. Aber das, was wirklich wichtig wäre (Bürokram) lasse ich liegen. Somit bin ich also in Wahrheit stinkfaul
einen Geburtstagskuchen backen und mit 26 Kerzen bestücken. Stattdessen gehe ich zum Friedhof und stelle 26 Grablichte auf, die ich dann heute Abend schon oder morgen früh anzünde ...
habe ich heute (endlich) während des KonfirmationsGDs. Es hat gut getan, aber mich auch geschwächt. Ich fühle mich total ausgebrannt. Die Tränen galten Manuel, während sich der letzte Beitrag eigentlich in der Hauptsache auf meine Allgemeinsituation bezogen hat.
Auslöser war, dass ich einen Menschen gesehen habe, der ca. 7 Monate nach Manuels Tod einen wirklich sehr ungschickten Kondolenzbesuch bei uns gemacht hat.
Gut getan, mich sehr berührt hat es, dass ich beim Abendmahl versehentlich zwei Hostien bekommen habe.
Viel habe ich auch an Gabriela und Mirjam gedacht ...